Philosophy and Civilization in the Middle Ages by Maurice DeWulf

By Maurice DeWulf

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11, 17–20 Wohlan! Ich bin so gut wie Wagner das Kind dieser Zeit, will sagen ein d é c a d e n t : nur dass ich das begriff, nur dass ich mich dagegen wehrte. , vgl. EH Warum ich so weise bin 1, KSA 6, 264, 3‒11) „Der Philosoph“, als der sich N. gegen die décadence wehrt, ist offenkundig als „Philosoph“ — weil zeitlos oder überzeitlich — nicht von der décadence behelligt. Demgegenüber sollte N. bald in Götzen-Dämmerung mit der Exposition des „Problems des Sokrates“ (KSA 6, 67‒73) nicht nur diesen exemplarischen griechischen Philosophen, sondern die Philosophie insgesamt unter Dekadenzverdacht stellen.

Mein Eingeweide? […] — Und so frage ich mich: was w i l l eigentlich mein ganzer Leib von der Musik überhaupt? “ (FW 368, KSA 3, 616, 29‒617, 12) Diese Erleichterung kann durchaus auch die Gestalt der Darmentleerung annehmen. ] N. hat die Musik des französischen Komponisten Georges Bizet (1838‒1875) erstmals im Spätherbst 1881 in Genua wahrgenommen: „Hurrah! Freund! ): C a r m é n . Hörte sich an wie eine Novelle Mérimée’s, geistreich, stark, hier und da erschütternd. “ (N. an Köselitz, 28. 11.

Ironisch fremd-interessant l o b e n d -rasch ironisch ironisch-fremd-interessant stark-h u l d i g e n d grimmig zu 10) Wagner ist dunkel, verwickelt, siebenhäutig 8 das bleibt ernst selbst bei Wagners „Contrapunkt“ „Grimmig“, „ironisch“ und „fremd-interessant“ sind die vorherrschenden Stimmungscharakteristika, die N. hier von den einzelnen Abschnitten gibt; Wagners Massenerfolg lässt sich mit diesem Raster ebenso ins Visier nehmen wie der Überblickskommentar 17 charakterliche Verfall des künstlerischen Typus zum Lügner, seine Unfähigkeit zum Gestalten organischer Ganzheit und sein Sich-Verlieren im Detail ebenso wie seine neue und als aufgesetzt empfundene religiöse Inbrunst.

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